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Mein Brief an Dich - Fallstudie?


Mein Brief an Dich - Fallstudie? album cover
 

...ich hätte gerne eine Geschichte, die klingt, und eine Musik mit Inhalt!


Momente, in welchen ein spontaner Gedanke Assoziationen zu Musik oder persönlicher Erinnerung zulässt, erzeugen Nachhaltigkeit in der Erfahrung einer Emotion. Dies kann der Ausgangspunkt einer Geschichte sein, welche bleibt und immer wieder erzählt wird. Je vielfältiger sie die Sinne eines Rezipienten anregt, umso plastischer, intensiver und auch verständlicher wird ihr Inhalt.
Das Erzählen selbst kann jedoch bereits auf verschiedenen Sinnesebenen erfolgen. Der Empfänger dieser Geschichte erhält die Wahl der kognitiven Inhaltsaufnahme. MEIN BRIEF AN DICH - Fallstudie? vermittelt seinen Inhalt in Form von Geschichte oder Melodie. Wort und Ton bilden das Fundament der Handlung. Der Text wird zum musikalisch sinnlichen Erlebnis, während die Musik zur greifbar erzählten Handlung wird.
Das Buch erhält seinen Soundtrack - die Musik seine Untertitel.


 

Quin Tête-à-Tête - FRISCH GESTRICHEN


Quin Tête-à-Tête: FRISCH GESTRICHEN - album cover
 

Classical Crossover


Eine Musik aus längst vergangener Zeit, gespielt an längst vergessenen Orten, die Kleidung – Frack und Abendkleid – diese Archetypen tauchen nur allzu oft in Verbindung mit einem Streichquintett auf – noch bevor der erste Ton erklingt.
Mit dem Album FRISCH GESTRICHEN präsentiert das Streichquintett Quin Tête-à-Tête einen bunten Querschnitt seiner Fertigkeiten und schafft dabei eindrucksvolle, hörbar vom Traditionellen weiter entwickelte Klangbilder. Hier treffen weltbekannte Melodien u.a. aus „Star Wars“ oder „Linus & Lucy“ auf Klassiker wie „Por Una Cabeza“ oder das energiegeladene Pop-Bekenntnis „I’m Yours“. Es ist ein Bekenntnis zur Unterhaltungs- und Tanzmusik, ein Spiel mit musikspezifischen Barrieren, ein Schritt auf einem Weg auf Abwegen...


Christoph Cech Jazz Orchestra Project: TITAN - album cover
 

Großorchestraler Sternenstaub


Mit dem Kunstpreis der Republik Österreich (Sparte Musik) im Gepäck erfüllt sich Christoph Cech endlich einen lange gehegten Wunsch: seit mehr als drei Jahrzehnten maßgeblich an der Gestaltung der österreichischen BigBand-Szene beteiligt, ist für ihn die Zeit reif, ein Jazz Orchester nach seinen Vorstellungen im Porgy & Bess / Wien zu versammeln. Neben einigen langjährigen Weggefährten steht mit Cech ebenso eine Auswahl aus der Creme der jungen JazzmusikerInnen-Riege auf der Bühne um seinen Werken mit unverwechselbarem kompositorischen Fingerprint den ureigenen Sound zu entlocken.
Ausschließlich Cech’s Kunst verpflichtet, werden von den 27 ProtagonistInnen der unorthodoxen Formation sämtliche Konturen, Nuancen, Facetten und Details der architektonisch komplexen Kompositionen fein herausgearbeitet: messerscharfe Tutti der Blechbläser, ausdifferenzierte Satzarbeit der Holzbläser, feine Schwebungen von Stimmen und Streichinstrumenten und als bewegungsdynamisches Triebwerk eine rockaffine, elastisch herumwirbelnde Rhythmik mit wandelbarer Periodizität.